Hundefutter – Was ist hier zu beachten?

Simon

Hundebesitzer fragen sich oft, welches Futter denn auch wirklich gut ist. Vor allem, weil die Auswahl an Nass- und Trockenfutter enorm groß ist. Viele Erkrankungen von Hunde entstehen nämlich durch eine falsche Fütterung oder durch Nahrung mit mangelhafter Qualität.

Hier hilft vor allem das Lesen eines Hundefutter Test, in welchem viele Kriterien beurteilt und verschiedene Hundefuttersorten unter die Lupe genommen werden.

Testsieger

Wolfsblut „Wild Duck“

Wolfsblut Wild Duck Adult Trockenfutter für Hunde ist getreidefrei und enthält frisches Entenfleisch in Kombination mit Süßkartoffel und wertvollen Kräutern.

Durch seinen niedrigen Protein- und Fettgehalt ist es für empfindliche Hunde und Hunde mit Tendenz zu Übergewicht sehr gut geeignet.

Amazon
Preis-Leistung

Josera SensiPlus

JOSERA SensiPlus ist eine extra verträgliche, leckere Schonkost für Hunde mit empfindlichem Verdauungssystem.

Durch die ausgesuchten, leicht verdaulichen Zutaten ermöglichen Sie Ihrem Hund täglich eine sehr bekömmliche Ernährung.

Amazon
Empfehlung

Josera Festival

Josera Festival ist durch die einzigartige Kombination aus knackigen Kroketten und köstlichem Soßenpulver ein wahres Geschmackserlebnis für Ihren Hund.

Trocken oder durch Zugabe von Wasser – in jedem Fall ein leckeres Schlemmer-Menü.

Amazon
  • Hundebesitzer fragen sich oft, welches Futter denn auch wirklich gut ist. Vor allem, weil die Auswahl an Nass- und Trockenfutter enorm groß ist.

  • Jeder Anbieter verspricht hochwertige Qualität und Nahrung vom Feinsten. Nur selten stimmt dies auch wirklich. Viele Erkrankungen von Hunde entstehen nämlich durch eine falsche Fütterung oder durch Nahrung mit mangelhafter Qualität.

    Auch Zahnstein wird durch schlechtem Futter erzeugt und ist nur schwer wieder losbekommen. In der Regel nur unter Narkose beim Tierarzt.

  • Wer seinem Hund etwas Gutes tun möchte, egal in welchem Alter er sich befindet, sollte sich auf jeden Fall schlaumachen.

    Hier hilft vor allem das Lesen eines Hundefutter Test, in welchem viele Kriterien beurteilt und verschiedene Hundefuttersorten unter die Lupe genommen werden.

Durch einen Hundefutter Test das richtige Futter finden

Regelmäßig wird ein Hundefutter Test durchgeführt und diese genau überprüft. Viele Anbieter fallen bei solch einem Test gnadenlos durch und bekommen nur die Note mangelhaft oder gar ungenügend.

Meist befinden sich die Marken, welche es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt, unter den schlechten Produkten. Immer wieder aber auch namhafte Marken, welche ihr Futter recht teuer zum Verkauf anbieten.

Wichtig bei dem Kauf eines Hundefutters ist, auf die Zusammensetzung zu achten. Durch ein Hundefutter Test kann man nur grob sagen, welches Futter gut für den Verzehr des Hundes geeignet ist.

Ob der eigene Hund es aber verträgt, muss jeder selber testen.

Fragen und Antworten rund um das Thema Hundefutter

Was sollte in einem hochwertigen Hundefutter beinhaltet sein?

Ein gutes Futter verfügt über einen hohen Anteil an Fleisch und Vitamine und über wenig Getreide. Ebenso sollte kein oder nur sehr wenig Zucker oder Geschmacksstoffe enthalten sein.

Was kostet ein gutes Hundefutter?

Was ein gutes Hundefutter kostet, kann man sich selber ganz gut ausrechnen.

Wenn man pro Kilo Futter auf gerade Mal 80 Cent kommt, weiß man, dass nichts Gescheites drinsteckt. Denn von dieser Summe muss man automatisch auch den Gewinn des Anbieters abziehen und erhält am Ende einen Preis von gerade mal 30 – 40 Cent.

Gutes Futter hat seinen Preis und um seinen Hund gesund zu erhalten, sollte man da nicht sparen.

Worauf muss man bei der Wahl des Hundefutters achten?

An erster Stelle muss man auf den Hund achten. Wichtig ist das Alter, die Rasse, die Größe und das Gewicht des Tieres. Ebenso muss beachtet werden, ob der Hund an einer Futterallergie leidet oder generell an gesundheitlichen Problemen.

Wie gewöhnt man den Hund an ein neues Futter?

Wenn der Hund sein Futter verträgt, sollte man es auch nicht wechseln, sondern ihn weiterhin damit füttern. Muss man es wechseln, muss der Hund langsam daran gewöhnt werden.

Diskutieren Sie mit..

Kein Kommentar schreiben